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Geschichte 1

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Was wäre wenn ich als meine Sona aufwachen würde

Als ich am Morgen aufwachte, bemerkte ich, dass irgendetwas nicht stimmt. Als ich das Licht einschalten wollte, bemerkte ich, dass der Schalter nicht mehr an seiner Position war. Daraufhin brüllte ich mein Handy an, das es doch die Jalousie hochfahren solle. Als so langsam die ersten strahlen den Raum fluten, bemerke ich, dass ich nicht wie gewohnt im Bett liege. Als ich dann ins Bad ging, schaute ich wie immer in den Spiegel und realisierte das mir über Nacht Fell gewachsen seien musste. Ich betrachtete mich weiter im Spiegel. Da bemerkte ich meine großen Ohren, die spitz nach oben standen. „Und ist das eine schnauze, warte mal, bin ich meine Sona?“ Ist das ein Traum? Als ich mich kneifen wollte, viel mir auf, ich habe Pfoten mit krallen. Also stach ich mich. Warte mal, das ist kein Traum. Es ist wirklich ein Samstagmorgen. Was soll ich jetzt tun? Was ist, wenn mich so einer sieht? Was sollen meine Eltern denken? Egal, erstmal beruhigen und langsam die Sache angehen.

Jetzt muss erstmal ein Plahn her, was mache ich jetzt und wie geht es weiter. Ich glaube, ich gehe erstmal wieder in mein Zimmer und überlege, wie es weiter geht. Plötzlich ruft Mama zum Frühstück, nein, was mache ich jetzt, so kann ich doch nicht zum Tisch, aber ich habe schon irgendwie Hunger, was mache ich jetzt, sage ich, dass ich keinen Hunger habe (Magen knurr). Plötzlich geht die Tür auf und Mama steht im Türrahmen, was soll ich jetzt sagen, einfach guten Morgen oder soll ich die Situation, bevor ich nachdenken konnte, sagt Mama, wir warten mit dem Essen, wo bleibst du, sie erstarrt für einen Moment, dann fragt sie mich, ist das ein Siut, ich antworte leise, nein, schön wäre es, eine kleine träne lief die Schnauze hinunter. Mama fragt, wie nein und ist sichtlich mit der Situation überfordert, bis ich ihr leicht schluchzend die Situation erklärte, daraufhin lege ich mich wieder ins Bett und rolle mich zusammen.

Im nächsten Moment Rappel ich mich auf und frage, ob ich nicht mit zum Frühstück kommen soll. Am Tisch angekommen, esse ich erstmal ein Brötchen und erkläre die restliche Situation und wie es weiter gehe, da meint Mama, geh doch gleich mal raus in den Garten und füttere die Fische, da kannst du dich mit der Situation vertraut machen. Als ich am Teich angekommen war, schreckten die fische zurück, es war so schon eine komische Situation. Als ich sie gefüttert habe, bemerkt ich, dass ich vielmehr als sonst wahrnehme, das Zwitschern der Vögel und frisch gemähter rasen vom Haus eine Straße weiter, schon irgendwie cool, denke ich mir, aber ich gehe trotzdem erstmal wieder rein. Auf dem weg bemerke ich, dass ich rotes Fell auf dem Boden verstreut haben muss. Als ich drinnen angekommen war, setzte ich mich erstmal aufs Sofa und faste einen klaren Gedanken.

Doch plötzlich hörte ich etwas, durch mein geschärftes gehör, waren das etwa schritte, aber auf einem Samstag, „vielleicht der Post Bo“ (Ding Dong). Papa nahm den Hörer der Klingel Anlage ab und hörte, FBI öffnen sie die Tür, „warte mal, das FBI, die sind doch bestimmt wegen mir hier, denke ich, aber wie haben sie von mir erfahren“. Plötzlich flog die Tür auf und es stürmte ein ganzes Einsatz Kommando unser Haus. Plötzlich höre ich ein leises pfeifen und spüre einen Stich, was war das, fragte ich mich. Plötzlich wird mir schwindelig und die Sicht ganz schwarz vor Augen, das Letzte, das ich sah, war, dass ich vom Sofa auf den Boden viel.

Als ich aufwache, liege ich gefesselt auf kaltem Boden in einem Käfig. In dem Raum ist ein kaltes, grelles Licht. Als ich mich umschaue, bemerke ich, dass sich noch weitere käfige im Raum befinden. Manche lehr, in manchen Ligen Artgenossen wie ich gefesselt und in anderen Ligen Vögel. „Sind die tot, die sehen so blass aus?“ In der Luft liegt ein starker Geruch von Desinfektionsmittel. Da fällt mir zwischen den ganzen Käfigen eine Große stahl Tür auf. Plötzlich hörte ich ein leichtes Wimmern aus einer der Nachbarkäfige. „Das kam doch aus dem Vogelkäfig.“ Plötzlich öffnete sich die stahl Tür mit einem lauten quietschen und 2 gestalten in Kitteln kamen herein und nahmen den Nachbarkäfig mit den Vögeln mit. „Was die mit denen jetzt machen? Aber das werde ich wohl auch noch Herausfinden.“ Danach war erstmal wieder stille eingekehrt. Plötzlich hörte ich ein Kichern, ich schreckte auf und da viel mir auf, das kam aus einem Käfig in der Ecke. Was sehe ich da? „Ist das eine Hyäne?“ Als das Kichern verstummte, kam eine leicht ächzende stimme und sagte, du wirst hier nie rauskommen. „Du wirst schon sehen, dachte ich, aber was, wenn er recht hat, der käfig ist immer noch nicht wieder da und von den Vögeln fehlt auch jede Spur“ daraufhin legte ich mich wieder schlafen.

Als ich wieder aufwache, waren die Männer mit den Kitteln wieder da und waren dabei, den Käfig mit meinen Artgenossen mitzunehmen, wären dessen sagte einer, den holen wir als nächstes, und zeigte auf mich. Dann verließen sie den Raum. Als sie wiederkamen, hatte der eine ein Halsband in der Hand und der andere eine Leine. Als sie die Tür des Käfigs öffneten, legten sie mir das Halsband an und lösten die Fußfessel. Dann zerrten sie mich durch einen langen Flur. Am Ende angekommen, öffnete sich eine Tür. Sie Zärten mich in den Raum und banden mich dort fest. Dann sagten sie lachend, wir sind gleich wieder da. Als ich mich umschaute, sah ich verschiedene Labor Geräte und medizinische Maschinen, an den Wänden hingen verschiedene medizinische Werkzeuge und Bilder eines MRT-Gerätes, aber nicht erkennbar wovon. Auf den Tischen standen Reagenzgläser mit leicht violetter Flüssigkeit drin, daneben standen noch weitere Gerätschaften wie eine Zentrifuge. Da kamen die beiden Personen im Kittel wieder und sprachen von Tests und Experimenten. Im nächsten Moment kam einer der beiden mit einer Spritze heran und sagte, es wird auch gar nicht wehtun, als meine er, ich würde ihn verstehen (Pieks), plötzlich wird mir schwarz vor Augen.

Als ich wieder zu mir kam, war ich in einer box auf einem Lastwagen. Ich bemerkte schnell, dass die Fessel nichtmehr da war. „Wahr ich frei?“ Ich versuchte mich zu bewegen, aber ich war zu schwach. Als wir anhielten, hörte ich stimmen um mich rum. „Ist das die neue Ware?“ Kommen sie. Das Fahrzeug setzte sich wieder in Bewegung. Als wir nach ein paar Minuten wieder anhielten, sagte jemand, hier hin. Auf einmal ruckelte es stark, „werde ich gerade abgeladen“. Als sich die box öffnete, sah ich ein grelles Licht. Es war die Sonne, „bin ich frei?“ Ich schaute mich um, große Glasscheiben, Gras, ein kleiner Teich. „Bin ich in einem Zoo gelandet?“ Als ich aus der box kroch, merkte ich, wie schwach ich eigentlich war, also endschied ich mich dazu, erstmal dort zu bleiben, wo ich war, und wieder zu Kräften zu kommen. In der Zwischenzeit schaue ich mich ein wenig um, hinter den Glasscheiben laufen Menschen, manche bleiben an der Scheibe stehen. Es scheint auch ein Gehege gegen über zu geben, dort hängen Eiszapfen von der Decke. „Und warte mal, sind das nicht diese Vögel aus dem käfig?“ Da fällt mir an dem Gehege ein Schild auf mit einer großen Aufschrift Avali. Plötzlich kommt aus einer Höhle ein Artgenosse, er kommt näher und legt sich vor mir hin. Dann kam ein Pfleger ins Gehege. Ich überlegte, wie ich reagieren sollte. Da stand mein Artgenosse wieder auf und lief zu ihm, anscheinend war es Zeit zum Essen. Ich rappelte mich auf und quälte mich hinüber. Als ich ankam, sagte der Pfleger, du musst unser Neuling sein. hier iss erstmal, damit du zu Kräften kommst. Also aß ich was und wollte mir mal die Höhle anschauen. Dort angekommen, war diese so schön geräumig. Ich legte mich in eine Ecke und schlief schließlich ein. Als ich aufwachte, war draußen ein Riesenlärm. Als ich nachschaute, liefen Pfleger wie wild umher und ein Giap rollte an meinem Gehege vorbei. Ich schaute zum Nachbar Gehege der Avalis, doch es war leer. „Was ist mit ihnen geschehen, hoffe es geht ihnen gut?“ Da kam ein Giap angerollt mit einem Käfig drauf. „Sind das die Avalis, sind die etwa ausgebrochen, vielleicht probiere ich das auch mal mit dem Ausbrechen?“ Also kringelte ich mich wieder in die Höhle und schmiedete einen Plan. „Wann, Morgen, Wie, wenn der Pfleger reinkommt, durch die Tür huschen, hoffentlich klappt das.“

Am nächsten Tag. „Der Pfleger müsste jeden Moment kommen, ich bringe mich schon mal in Position.“ Nun ging die Tür auf, der Pfleger kam herein, im gleichen Moment huschte ich durch die Tür. Er versuchte mich zu packen, verfehlte mich aber knapp. Also auf zum Haupteingang. „Doch wo war der?“ Also erstmal links lang, dann die nächste rechts. Ich lief an vielen Gehegen vorbei, in manchen waren Panther, Luchse und ein Ozelot, und plötzlich stand ich in einer Sackgasse vor einem großen Aquarium mit einem Seedrachen. Als ich umdrehen wollte, kam mir ein Pfleger entgegen und fing mich mit einer schlinge ein. Als er mich wieder zu meinem Gehege zerrte, sprach er etwas von, das passiere kein zweites mahl. Als wir wieder am Gehege waren, sperrten sie mich wieder zurück in das Gehege und verpassten mir ein Halsband, das mir bei einem weiteren versuch einen Stromschlag verpasst. Also versuch ich es kein zweites Mal. Inzwischen spiele ich mit meinen Artgenossen und es geht mir gut, aber manchmal habe ich doch etwas Heimweh. „Was meine Eltern wohl denken, wo ich bin.“

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